Koblenz

Population wächst: Füttern verschärft das Problem mit den Nilgänsen in Koblenz

Ein Spaziergang an Rhein oder Mosel und in der Tasche die Brötchen vom Vortag, die an Enten und Co. verfüttert werden – das ist für gar nicht so wenige Leute eine beliebte Sonntagsbeschäftigung, vor allem wenn Kinder oder Enkel dabei sind. Auch Nutrias, Nil- und Kanadagänse, die bei uns heimisch geworden sind, werden dabei gern „verpflegt“, und das ist ein Problem.

Stephanie Mersmann Lesezeit: 2 Minuten
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