Archivierter Artikel vom 12.08.2020, 06:00 Uhr
Untermosel

Nach Keimbefunden: Wasserversorger will Moselanwohner entschädigen

Keimbelastung, Abkochgebot, Chlorzusatz – mit diesem Dreiklang mussten sich Anwohner der Moselgemeinden Brodenbach, Alken, Oberfell, Burgen, Löf und Kattenes im Juni beschäftigen. Bei gleich zwei Wasserproben war der Keim Pseudomonas aeruginosa festgestellt worden. Nun hat sich der Werksausschuss Rhein-Hunsrück-Wasser zusammengefunden, um Entstehung und Behebung der Vorfälle offenzulegen und zu entscheiden, inwieweit die Anwohner entschädigt werden.

Stefanie Braun Lesezeit: 4 Minuten
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