Archivierter Artikel vom 10.03.2014, 13:05 Uhr
Koblenz

Nach Großeinsatz an der IGS Koblenz: Polizei ermittelt

Nach dem Großeinsatz an der IGS Koblenz am Freitag ermittelt die Polizei in Metternich wegen des Anfangsverdachts auf gefährliche Körperverletzung. Warum Schüler unter Atemnot litten, ist weiter unklar.

Polizei und Feuerwehr stehen vor einem Rätsel: Knapp 30 Schüler und einige Lehrer an der IGS Koblenz klagen über Atemprobleme und gereizte, tränende Augen – doch die Ursache ist nicht zu finden. Foto: Sascha Ditscher

Sascha Ditscher

Polizei und Feuerwehr stehen vor einem Rätsel: Knapp 30 Schüler und einige Lehrer an der IGS Koblenz klagen über Atemprobleme und gereizte, tränende Augen – doch die Ursache ist nicht zu finden. Foto: Sascha Ditscher

Sascha Ditscher

Polizei und Feuerwehr stehen vor einem Rätsel: Knapp 30 Schüler und einige Lehrer an der IGS Koblenz klagen über Atemprobleme und gereizte, tränende Augen – doch die Ursache ist nicht zu finden. Foto: Sascha Ditscher

Sascha Ditscher

Polizei und Feuerwehr stehen vor einem Rätsel: Knapp 30 Schüler und einige Lehrer an der IGS Koblenz klagen über Atemprobleme und gereizte, tränende Augen – doch die Ursache ist nicht zu finden. Foto: Sascha Ditscher

Sascha Ditscher

Polizei und Feuerwehr stehen vor einem Rätsel: Knapp 30 Schüler und einige Lehrer an der IGS Koblenz klagen über Atemprobleme und gereizte, tränende Augen – doch die Ursache ist nicht zu finden. Foto: Sascha Ditscher

Sascha Ditscher

Polizei und Feuerwehr stehen vor einem Rätsel: Knapp 30 Schüler und einige Lehrer an der IGS Koblenz klagen über Atemprobleme und gereizte, tränende Augen – doch die Ursache ist nicht zu finden. Foto: Sascha Ditscher

Sascha Ditscher

Polizei und Feuerwehr stehen vor einem Rätsel: Knapp 30 Schüler und einige Lehrer an der IGS Koblenz klagen über Atemprobleme und gereizte, tränende Augen – doch die Ursache ist nicht zu finden. Foto: Sascha Ditscher

Sascha Ditscher

Noch immer ist völlig unklar, warum es bei mehreren Schülern der IGS zu Atembeschwerden und tränenden Augen kam.

In den Luftproben, die im Auswertezentrum der Feuerwehr Ludwigshafen untersucht wurden, konnten keinerlei Schad- oder Reizstoffe nachgewiesen werden. Auch eine technische Ursache kann laut Feuerwehr ausgeschlossen werden.

Ob möglicherweise ein Versehen oder gar Absicht hinter den Vorfällen steckt, das soll nun ein Ermittlungsverfahren durch die Polizei klären, in dessen Rahmen in nächster Zeit Schüler der IGS sowie weitere Zeugen vernommen werden sollen, teilt die Polizei auf RZ-Anfrage mit. Die Ergebnisse der Ermittlungen werden dann der Staatsanwaltschaft Koblenz vorgelegt, die über das weitere Vorgehen entscheidet. rok