Archivierter Artikel vom 16.06.2017, 11:43 Uhr

Meiste Badeunfälle an unbewachten Binnengewässern

Nach Angaben der DLRG sind 2016 gut 75 Prozent aller Badetoten an unbewachten Binnengewässern ertrunken. Die Gesellschaft nennt Selbstüberschätzung, gesundheitliche Vorschädigungen, Übermut, Leichtsinn und Unkenntnis über mögliche Gefahren als häufige Ursache für tödliche Unfälle im Wasser. Gefährlich sind insbesondere bewachsene und sumpfige Uferzonen, unbekannte Ufer bergen Gefahren. Die DLRG rät, pflanzendurchwachsene Gewässer zu meiden und nicht dort zu baden, wo Schiffe und Boote fahren. Schifffahrtswege, Buhnen, Schleusen, Brückenpfeiler und Wehre sind keine Schwimm- und Badezonen.

Nähere Informationen und mehr Sicherheitstipps gibt es im Netz unter www.dlrg.de