Mülheim-Kärlich

Kontrollierter Kollaps: Der Kühlturm ist nun Schutt und Staub

„Er liegt. Er liegt“, sagt RWE-Sprecherin Dagmar Butz ganz euphorisch und merklich ergriffen von diesem Moment, während die anwesenden Gäste und Journalisten auf dem Areal am ehemaligen Kernkraftwerk (KKW) Mülheim-Kärlich noch applaudieren und jubeln. Nur Augenblicke zuvor, um 15.37 Uhr am Freitag, ist knapp 200 Meter von ihnen entfernt der Kühlturm wie ein Kartenhaus in sich zusammengebrochen – früher als errechnet, aber am Ende doch so kontrolliert wie von RWE erwartet.

Damian Morcinek Lesezeit: 4 Minuten
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