Koblenz

Kommunaler Vollzugsdienst: Koblenzer fordert Taser als Schutz vor Angriffen

Mario Weyand arbeitet beim kommunalen Vollzugsdienst der Stadt Koblenz und gerät immer wieder in gefährliche Situationen, wenn er beispielsweise aggressive psychisch Kranke in eine Klinik bringen oder bei Ruhestörern nach dem Rechten gucken muss. Wenn ein Messer im Spiel ist, reichen Schlagstock und Pfefferspray nicht, sagt er.

Katrin Steinert Lesezeit: 2 Minuten
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