Die Trinkwasserversorgung ist mit Abstand der wichtigste Teil der kommunalen Daseinsvorsorge. Es kommt nicht von ungefähr, dass Städte und Gemeinden leistungsstarke Verbünde gegründet haben, um diese Pflichtaufgabe mit Langzeitperspektive zu erfüllen – und eben nicht auf Sicht fahren müssen.
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Deshalb werden Jahr für Jahr hohe Summen in Ausbau und Pflege von Netzen und Aufbereitungsanlagen investiert. Das wird in der Öffentlichkeit sehr oft nur am Rande zur Kenntnis genommen. Deswegen braucht man sich nicht zu wundern, wenn sich der eine oder andere regelmäßig über seine Abrechnung ärgert – und in der Hoffnung, dass es dann günstiger wird, womöglich sogar die Privatisierung der Trinkwasserversorgung fordert.