Koblenz

Koblenzer Studentinnen machen auf Lage von Asylbewerbern aufmerksam

Wer in Deutschland Asyl sucht, unterliegt der sogenannten Residenzpflicht. Das hieß lange: Antragstellern war es nicht erlaubt, Kreisgrenzen zu überschreiten. Auch wenn sich in Rheinland-Pfalz Betroffene inzwischen innerhalb des Bundeslandes frei bewegen dürfen, bestehen nach wie vor unsichtbare Grenzen, die eine Integration in den deutschen Alltag erschweren. Davon sind Elena Klöttschen, Patrizia Lebek, Janina Nietzke und Dorothea Nolden überzeugt.

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