Archivierter Artikel vom 02.11.2017, 17:34 Uhr
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Koblenz

Koblenzer Brauerei: So kam es zum Ammoniakalarm

Nach dem Großeinsatz in der Koblenzer Brauerei infolge eines Fehlers bei der Wartung einer Kühlmittelleitung ist wieder Ruhe eingekehrt. Die vorläufige Bilanz: Alle Beteiligten hatten am Montag Glück im Unglück. Das gilt vor allem für den verletzten Mitarbeiter des von der Brauerei beauftragten Wartungsunternehmens. Der Mann musste zwar ins Koblenzer Bundeswehrzentralkrankenhaus gebracht werden, doch wurden lediglich Verätzungen ersten Grades im Augenbereich diagnostiziert. Bleibende Schäden wird der Monteur also nicht davontragen.

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