Archivierter Artikel vom 28.10.2014, 09:03 Uhr
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Kreis MYK

Kindeswohlgefährdung: Mehr Verdachtsfälle im Kreis MYK

2006 wurde der zweijährige Kevin tot im Kühlschrank seines Ziehvaters gefunden, ein Jahr später verhungerte Lea-Sophie in Schwerin: Zwei Schicksale, die eine Diskussion ausgelöst haben, ob wir Kinder genug schützen. „Die Sensibilität der Bevölkerung ist seitdem auf jeden Fall gestiegen“, sagt Kreisjugendamtsleiter Guido Bayer.

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