Kettig

Kettiger wollen wiederkehrende Beiträge

Sanierungsbedürftige Straßen kosten die anliegenden Grundstückseigentümer gern einmal ein Vermögen. Sie sind es nämlich, die über die einmaligen Ausbaubeiträge für den Großteil der Arbeiten aufkommen müssen. Die Alternative, dass sich alle Grundstückseigner des Ortes mit jährlichen, wiederkehrenden Beiträgen am Ausbau der Gemeindestraßen beteiligen, ist vielerorts umstritten. In Kettig setzen sich Dutzende Bürger jetzt aber explizit für diese Finanzierungsart der Straßensanierung ein.

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