Archivierter Artikel vom 02.12.2018, 15:43 Uhr
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Katastrophenfall: Wie sicher ist die Wasserversorgung?

Dreht man den Hahn auf, kommt Trinkwasser heraus – so selbstverständlich, dass sich kaum einer Gedanken über das ausgeklügelte Netz aus Leitungen, Brunnen, Hochbehältern, Wasserwerken und Menschen, die dieses System rund um die Uhr betreuen, bewusst Gedanken macht. Doch wie kann die Trinkwasserversorgung im Katastrophenfall aufrechterhalten werden – sei er bedingt durch ein Naturereignis oder gar einen Angriff? Dies will der Wasserversorgungszweckverband Maifeld-Eifel (WVZ) als Mitglied eines vom Land geförderten Pilotprojekts herausfinden und Lösungsstrategien erarbeiten. Die RZ hat mit WVZ-Werkleiter Jürgen Wagner und dem Technischen Leiter Stefan Friedsam über das Projekt gesprochen und beantwort die wichtigsten Fragen:

Von Mira Müller Lesezeit: 4 Minuten