Archivierter Artikel vom 30.12.2011, 09:46 Uhr
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Hatzenport

Jahresrückblick Region: Ein ganzer Ort kämpft für die gelähmte Anne Busch

Der 25. Mai 2011 hat das Leben von Annegret Busch aus Hatzenport radikal verändert: An diesem Tag – es ist ihr zweiter Arbeitstag in einem Klettergarten – stürzt sie aus großer Höhe von einer Leiter. Ihre Verletzungen sind schwer. Sie wird mehrfach operiert, liegt anschließend zwei Wochen auf der Intensivstation des Koblenzer Bundeswehrkrankenhauses. Anne, wie die meisten in Hatzenport die 44-Jährige nennen, wird wahrscheinlich nie wieder gehen können. Sie selbst, ihr Sohn Johannes (21) und die ganze Familie brauchen Zeit, um sich auf die neuen Lebensumstände einzustellen.

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