Krankenhausexperte beleuchtet Vor- und Nachteile einer Privatisierung - Klar ist: Vieles muss so oder so bald passieren
Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein: So sieht ein Fachmann die Zukunft des Hauses
Hier darf am Kemperhof nicht geparkt werden – aber insgesamt wird man sich für das Gemeinschaftsklinikum keinen weiteren Stillstand erlauben können. Doch geht es mit oder ohne privaten Investor in die Zukunft? Diese Frage wird sich wohl noch vor der Sommerpause entscheiden. Foto: Sascha Ditscher
Sascha Ditscher

Heilsbringer oder Totengräber: Auf eine solch platte Auswahl wird man die Frage nach der Rolle eines privaten Investors beim Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein nicht reduzieren können. Wir haben uns mit einem Krankenhausexperten über Chancen und Risiken einer Teilprivatisierung unterhalten.

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Teilweise sehr emotional wird die Debatte um einen möglichen Einstieg der Sana Kliniken AG, Deutschlands drittgrößtem Krankenhausbetreiber, beim GKM geführt. 51 Prozent der Anteile will der Riese mit Sitz in Ismaning bei München übernehmen – und damit die Führung im sanierungs- und umbaubedürftigen Klinikum mit Häusern in Koblenz, Mayen, Boppard und Nastätten.

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