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Kettig

Erinnerungen an das Kettiger „Klösterchen“: Nonnen aus Wien prägten das Gemeindeleben

Das Haus in der Kettiger Schnürstraße: Nachträgliche Umbauten und Erweiterungen haben es nicht unbedingt ansehnlicher gemacht. Der Schriftzug „Lasset die Kleinen zu mir kommen“ oberhalb des Anbaus verrät jedoch, dass mit diesem Gebäude eine besondere Geschichte verbunden ist. Ihr wohl wichtigstes Kapitel begann vor genau 100 Jahren. Damals nahmen drei Schwestern aus Wien ihre Arbeit auf. Die Mission: Kinder zu betreuen. Seitdem wird der Bau in Kettig auch „Klösterchen“ genannt.

Von Reinhard Kallenbach Lesezeit: 3 Minuten
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