DRK wehrt sich gegen Vorwürfe

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) wehrt sich gegen den Vorwurf, am Sonntagabend in der Nähe der Tankstelle am Moselring einem regungslosen Obdachlosen Hilfe verweigert und ihn sogar beleidigt zu haben.

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) wehrt sich gegen den Vorwurf, am Sonntagabend in der Nähe der Tankstelle am Moselring einem regungslosen Obdachlosen Hilfe verweigert und ihn sogar beleidigt zu haben.

Oliver Krell, ein Radfahrer aus Lahnstein, hatte behauptet, der Rettungsassistent hätte den Mann mit den Worten „besoffener Penner“ beleidigt (die RZ berichtete). Volker Grabe, der Geschäftsführer des DRK-Kreisverbands Koblenz-Stadt, hat den Vorfall recherchiert. „Der Sachverhalt stellt sich völlig anders da, als von Herrn Krell dargestellt.“ (tl)

Mehr lesen Sie am Donnerstag in der Koblenzer Ausgabe der Rhein-Zeitung.