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Diskussion über Hundekot: Mögliche DNA-Tests polarisieren

Das Thema Hundekot und eine mögliche DNA-Analyse, um den Verursachern von „Tretminen“ auf die Spur zu kommen (die RZ berichtete), beschäftigt auch die Nutzer sozialer Medien. So wurde auf dem Facebook-Account der Rhein-Zeitung ausgiebig darüber diskutiert. Die Meinungen gehen dabei auseinander.

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Manche halten eine möglichen DNA-Test für „Schwachsinn“, andere sagen: „Fände ich als Hundebesitzer top. Strafe mindestens 100 Euro. Dann kommen wir vernünftigen Hundebesitzer mal aus der Sippenhaft.“ Eine Nutzerin hält Hundekot auf Gehwegen für „eine ekelhafte Zumutung“ – unter anderem wegen der Kinder, die dort reintreten könnten. Sie sagt: „Fakt ...