Archivierter Artikel vom 06.11.2012, 13:01 Uhr
Koblenz

Der „Machetenprozess“ wird fortgesetzt

„Es war wohl eher eine Frage der Ehre, und es ging weniger um 200 Euro“: Dieses vorläufige Resümee zog der Vorsitzende Richter der dritten großen Strafkammer, Rolf Bock, im „Machetenprozess“ vor dem Koblenzer Landgericht. Zwei Männer (22 und 21) sind unter anderem wegen versuchten Totschlags angeklagt. Dem Hauptangeklagten wird vorgeworfen, im Stadtteil Neuendorf einen 25-Jährigen mit einer rund 60 Zentimeter langen Machete angegriffen zu haben.

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