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Koblenz

„Demokratie leben“: Programm sucht im rheinland-pfälzischen Jubiläumsjahr fördernswerte Projekte

Die Stadt Koblenz hatte in Kooperation mit dem Verein Demokratische Bildung Koblenz im Oktober vergangenen Jahres eine Lichtinstallation von Gerry Krätz die an die Rathausfassade am Jesuitenplatz projizieren lassen. Die Veranstaltung wurde im Rahmen der Koblenzer „Wochen der Demokratie“ organisiert und aus Mitteln des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ gefördert.  Foto: Sascha Ditscher
Die Stadt Koblenz hatte in Kooperation mit dem Verein Demokratische Bildung Koblenz im Oktober vergangenen Jahres eine Lichtinstallation von Gerry Krätz die an die Rathausfassade am Jesuitenplatz projizieren lassen. Die Veranstaltung wurde im Rahmen der Koblenzer „Wochen der Demokratie“ organisiert und aus Mitteln des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ gefördert. Foto: Sascha Ditscher

„Demokratie leben“. das ist Titel eines Programms des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Auf Bundes-, Landes- und Regionalebene werden Projekte gefördert, die Bezug zur Demokratie oder eine integrative Funktion haben und extremistischen Bewegungen entgegenwirken. Die Stadt Koblenz wird seit Ende 2018 gefördert. Clara Jung, Koordinierungs- und Fachstelle des Programms, erklärt: „Wir wollen ein lokales Netzwerk schaffen, bei dem verschiedene Akteure zusammenkommen, um ein Gesamtkonzept zu schaffen und um Demokratie leben zu können.“ Dieses Netzwerk soll auch unabhängig vom Programm bestehen bleiben.

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Die Stadt Koblenz ist laut Jung darauf angewiesen, dass Leute, die in diesem Bereich tätig sind und Lust haben, Veranstaltungen zu organisieren, einen Antrag auf Förderung stellen. Dabei sind sie für jeden Verein und jede Gruppe offen. Die Zielgruppen sind zwar vor allem junge Menschen, aber eben auch pädagogische Fachkräfte ...