Archivierter Artikel vom 15.04.2017, 14:00 Uhr
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Koblenz

Bistumsreform: Wie kann es in den Großpfarreien weitergehen?

Nein, schön reden will niemand die geplanten Reformen im Bistum Trier, an deren organisatorischem Ende künftig nur noch 35 Großpfarreien im ganzen Gebiet bleiben sollen. Natürlich sind die Pläne aus der Not geboren – aus dem Mangel, um genau zu sein- Dem Priestermangel nämlich, der es unmöglich macht, perspektivisch einfach so weiterzumachen. Aber die Geistlichen, mit denen die RZ über dieses Thema sprach, sehen auch Chancen im Wandel – und die Reform nicht als ein Ende, sondern als einen Anfang.

Von Doris Schneider Lesezeit: 4 Minuten