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Koblenz

Ausstellung im Koblenzer Rathaus: Weg zur Aussöhnung zwischen Polen und Deutschland

Von Reinhard Kallenbach
Sie eröffneten die Ausstellung (von links): Kulturdezernentin Margit Theis-Scholz, Generalkonsul Jan Sobczak, Brigitte Finkemeiner vom Kulturamt, Heiko Stahl vom Bildungsministerium, Bettina Münch-Rosenthal (Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion) und Vizekonsul Przemyslaw Gembiak. 
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Sie eröffneten die Ausstellung (von links): Kulturdezernentin Margit Theis-Scholz, Generalkonsul Jan Sobczak, Brigitte Finkemeiner vom Kulturamt, Heiko Stahl vom Bildungsministerium, Bettina Münch-Rosenthal (Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion) und Vizekonsul Przemyslaw Gembiak.  Foto: Reinhard Kallenbach
Lesezeit: 2 Minuten

In Zeiten der zunehmenden Kritik an der Europäischen Union tut es gut, einmal innezuhalten und darüber nachzudenken, was Nationen, die sich einst feindlich gegenüberstanden, gemeinsam erreicht haben. Insofern kommt die Ausstellung „Polen und Deutsche – Geschichten eines Dialogs“ zur rechten Zeit. Die Wanderdokumentation ist noch bis einschließlich Mittwoch, 12. April, im Koblenzer Rathaus zu sehen. Mit hochkarätigen Gästen wurde am Dienstagabend die Eröffnung gefeiert.

Der Anlass: Das Jubiläum des Vertrags zwischen der Republik Polen und der Bundesrepublik Deutschland über eine gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit, der am 17. Juni 1991 unterzeichnet wurde. Die Schau zeigt deshalb vor allem, wie die vielseitige Kooperation heute funktioniert. Wirtschaft, Verteidigung und auch der Jugendaustausch in der deutsch-polnischen Begegnungsstätte ...