Koblenz

Auf der Suche nach Weltraumschrott: Diese Rolle spielt Koblenz

Eines der modernsten Radarsysteme zur Beobachtung des Alls soll in der Rhein-Mosel-Stadt getestet werden. Die Spitzentechnik in zwei Containern „dient der wissenschaftlichen Beobachtung und Katalogisierung von Weltraumschrott in erdnahen Orbithöhen von 300 Kilometern bis 3000 Kilometern“, teilt das Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr mit.

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