Archivierter Artikel vom 28.10.2020, 14:07 Uhr
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Mülheim-Kärlich

1500 Tonnen Stahl und Kupfer: KKW-Teile werden recycelt

Als am 9. August 2019 der Kühlturm am ehemaligen Kernkraftwerk in Mülheim-Kärlich zusammenstürzte, blieb nichts übrig als eine riesige Staubwolke und jede Menge Schutt (wir berichteten). Aber nicht alles, was vom Kühlturm übrig blieb, ist „Müll“ und muss entsorgt werden. Bestimmte Teile können recycelt werden. Das bedeutet: Das, was 1975 gebaut wurde, könnte heute schon in einem Auto durch Deutschland fahren.

Von Jessica Pfeiffer Lesezeit: 2 Minuten