Archivierter Artikel vom 15.01.2016, 08:13 Uhr
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Andernach/Koblenz

Wie stark ist der Rhein mit Plastik und Hormonen belastet?

Wie zukunftsfähig sind unsere Kläranlagen? Diese Frage müssen sich auch Betreiber in Deutschland stellen – und das, obwohl die strengsten nationalen und europäischen Auflagen erfüllt werden. Einen Anlass, bestehende Standards zu überdenken, liefern neue Forschungen der Universität Basel. Demnach gehört der Rhein zwischen Basel und Rotterdam im weltweiten Vergleich zu den Gewässern, die am stärksten mit Plastikteilen verunreinigt sind.

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