Katastrophenschutz ist auf vielen Ebenen jetzt gefordert - Wie viele Flüchtling kommen?
Vor einer Bedrohung von außen: Kreis MYK wappnet sich gegen Cyberangriffe
Über die Aufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in Trier sind dem Kreis Mayen-Koblenz Flüchtlinge aus der Ukraine zugewiesen worden. Foto: Archiv Rühle
Kevin Ruehle

Kreis MYK. Es ist das Thema Nummer eins in diesen Tagen, und auch der Kreisausschuss Mayen-Koblenz hat sich mit dem Ukrainekrieg und dessen Folgen intensiv beschäftigt. Aus zweierlei Blickwinkeln: Zum einen ist der Zustrom von Flüchtlingen und deren Aufnahme besprochen worden, zum anderen geht es um Vorsorge – für den Fall „in der Hoffnung, dass wir ihn nie brauchen werden“, wie Landrat Alexander Saftig vieldeutig betonte.

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Der oberste Katastrophenschützer Rainer Nell hat skizziert, wie sich der Landkreis für einen virtuellen Angriff wappnen will. „Wir müssen die kritische Infrastruktur vorbereiten, wir müssen vorbereitet sein“, sagte Nell. Konkret bedeutet dies ein Bündel von Maßnahmen.

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