Wie die Partnerschaft zwischen Mayen und Joigny lebendig gehalten wird: Vom Zauber der Freundschaft: Wie die Partnerschaft zwischen Mayen und Joigny lebendig gehalten wird
Wie die Partnerschaft zwischen Mayen und Joigny lebendig gehalten wird
Vom Zauber der Freundschaft: Wie die Partnerschaft zwischen Mayen und Joigny lebendig gehalten wird
Die Spielkarten des Gesellschaftsspiels sind gemischt, die Spielsteine aufgestellt, und los geht’s. Am Tisch haben (von links) Barbara Bertsch, Oberbürgermeister Dirk Meid, Claudia Wick, Veronique Fanti und Christina Weise Platz genommen. Foto: Elvira Bell Elvira Bell
Als Déjà-vu, auf Deutsch „schon gesehen“, wird eine Erinnerungstäuschung bezeichnet. Eine Art Déjà-vu erlebten die Besucher der jüngsten Kunstausstellung unter dem Motto „Ensemble/Zusammen“ im Alten Arresthaus in Mayen.
Zwar hatten die Kunstfreunde die ausgestellten Exponate von Künstlern aus Joigny und Mayen im Vorfeld in der Eifelstadt noch nicht gesehen, aber die Unikate erinnerten an vorangehende Ausstellungen, so wie etwa an den Mittsommer vor einigen Wochen im Garten von Christina Weise.