Archivierter Artikel vom 07.01.2014, 17:14 Uhr
Plaidt

Vier tote Hundewelpen in Plaidt: Ursache des Wohnungsbrands geklärt

Ein defektes Elektrogerät hat den Wohnungsbrand in Plaidt (Kreis Mayen-Koblenz) ausgelöst, bei dem am Montag eine 20-Jährige verletzt und vier Hunde getötet worden waren. Das hätten ein Brandsachverständiger des Landeskriminalamtes sowie Kriminalbeamte bei einer Untersuchung des Brandortes herausgefunden, teilte die Polizei in Andernach am Dienstag mit. Das Gerät habe im Schlafzimmer der betroffenen Wohnung gestanden.

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Bei einem Wohnhausbrand in Plaidt wurden Hundewelpen getötet. Eine 20-Jährige erlitt eine Rauchgasvergiftung.

Andreas Walz

Bei einem Wohnhausbrand in Plaidt wurden Hundewelpen getötet. Eine 20-Jährige erlitt eine Rauchgasvergiftung.

Andreas Walz

Bei einem Wohnhausbrand in Plaidt wurden Hundewelpen getötet. Eine 20-Jährige erlitt eine Rauchgasvergiftung.

Andreas Walz

Bei einem Wohnhausbrand in Plaidt wurden Hundewelpen getötet. Eine 20-Jährige erlitt eine Rauchgasvergiftung.

Andreas Walz

Bei einem Wohnhausbrand in Plaidt wurden Hundewelpen getötet. Eine 20-Jährige erlitt eine Rauchgasvergiftung.

Andreas Walz

Bei einem Wohnhausbrand in Plaidt wurden Hundewelpen getötet. Eine 20-Jährige erlitt eine Rauchgasvergiftung.

Andreas Walz

Bei einem Wohnhausbrand in Plaidt wurden Hundewelpen getötet. Eine 20-Jährige erlitt eine Rauchgasvergiftung.

Andreas Walz

Bei einem Wohnhausbrand in Plaidt wurden Hundewelpen getötet. Eine 20-Jährige erlitt eine Rauchgasvergiftung.

Andreas Walz

Bei einem Wohnhausbrand in Plaidt wurden Hundewelpen getötet. Eine 20-Jährige erlitt eine Rauchgasvergiftung.

Andreas Walz

Bei dem Brand hatte die 20 Jahre alte Tochter der Inhaberin der Wohnung im ersten Stock des Mehrfamilienhauses eine Rauchvergiftung erlitten und war in ein Krankenhaus gebracht worden. Sie wurde nach Angaben der Polizei mittlerweile wieder entlassen.

Rund 15 andere Hausbewohner waren unverletzt geblieben, für die Hunde – drei Hundewelpen und deren Mutter – kam jede Hilfe zu spät. Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden nunmehr auf bis zu 60.000 Euro.