Mayen

Steg-Affäre: Politik fordert Konsequenzen

Er soll die zuständigen Gremien übergangen und dadurch möglicherweise einen Schaden von bis zu 472.000 Euro verursacht haben: Der Geschäftsführer der Mayener Stadtentwicklungsgesellschaft (Steg), Uwe Hoffmann, steht für sein Vorgehen im Zusammenhang mit dem Ankauf und der Sanierung von Flüchtlingsunterkünften in der Kritik. Nun weden Konsequenzen gefordert.

Hilko Röttgers Lesezeit: 3 Minuten
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