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Mayen

Steg-Affäre: Politik fordert Konsequenzen

Er soll die zuständigen Gremien übergangen und dadurch möglicherweise einen Schaden von bis zu 472.000 Euro verursacht haben: Der Geschäftsführer der Mayener Stadtentwicklungsgesellschaft (Steg), Uwe Hoffmann, steht für sein Vorgehen im Zusammenhang mit dem Ankauf und der Sanierung von Flüchtlingsunterkünften in der Kritik. Nun weden Konsequenzen gefordert.

Von Hilko Röttgers
Lesezeit: 3 Minuten
Allein die Kosten für die Sanierung der insgesamt vier Unterkünfte hatten sich mehr als verdreifacht – von geplanten 221.000 Euro auf 690.000 Euro. Wie beurteilen die politisch Verantwortlichen in Mayen die Vorgänge? Das hat unsere Zeitung die Fraktionsvorsitzenden im Mayener Stadtrat und Oberbürgermeister Wolfgang Treis gefragt. Ein Überblick: Oberbürgermeister Wolfgang Treis: ...