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Mayen/Koblenz

Steg-Affäre in Mayen: Vergleichsangebot liegt auf dem Tisch

Das letzte Kapitel in der Steg-Affäre ist noch nicht geschrieben. Vor dem Oberlandesgericht Koblenz jedenfalls kam kein Vergleich zustande, mit dem ein Schlussstrich unter die Beurteilung der ungewöhnlichen Handlungsweise des ehemaligen Geschäftsführers der Stadtentwicklungsgesellschaft (Steg) hätte gesetzt werden können. Ihm wird vorgeworfen, freihändig Aufträge vergeben und Gelder ausgegeben zu haben.

Von Thomas Brost Lesezeit: 3 Minuten