Stadtrat Mayen setzt unterschiedliche Prioritäten im Umgang mit öffentlichen Einrichtungen
Spardiktat greift: Bad später auf, Museen zu
Die musealen Einrichtungen in der Genovevaburg sollen zwischen November und Februar geschlossen bleiben. Das hat der Rat entschieden. Foto: Thomas Brost
Thomas Brost

Mayen. Der Zwang zum Sparen wiegt auch in Mayen schwer. Wie lange soll das Hallenbad dicht bleiben? Ist es vertretbar, die Museen den Bürgern drei lange Monate vorzuenthalten? Wie lässt sich gegeneinander aufrechnen, ob der Einspareffekt den Bedarf überwiegt? Mit dieser komplizierten Fragestellung hat sich der Mayener Stadtrat jetzt befasst – mit unterschiedlichem Ausgang.

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1Wie lange soll das Hallenbad geöffnet sein, schließt es über Weihnachten, und welche Gefahren drohen dem gesamten Badezentrum? Ein achtseitiges Konzept hat der Träger des Bades, die Stadtwerke Mayen, erarbeitet und dem Rat vorgelegt.

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