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Kretz/Kreis MYK

Nominiert für internationalen Award: Römerbergwerk könnte Europas Museum des Jahres werden

Von Raphael Markert
Nominiert für eine internationale Auszeichnung und mit der Aussicht auf ein starkes Besucherplus, freuen sich Landrat Alexander Saftig, Generaldirektor Dr. Falko Daim und Archäologe Dr. Holger Schaaff vom Römisch-Germanischen Zentralmuseum sowie Vulkanpark-Geschäftsführer Jörg Busch (von links) vor dem neuen Backofen im Außenbereich auf eine erfolgreiche Saison für das Römerbergwerk Kretz.  Foto: Raphael Markert
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Nominiert für eine internationale Auszeichnung und mit der Aussicht auf ein starkes Besucherplus, freuen sich Landrat Alexander Saftig, Generaldirektor Dr. Falko Daim und Archäologe Dr. Holger Schaaff vom Römisch-Germanischen Zentralmuseum sowie Vulkanpark-Geschäftsführer Jörg Busch (von links) vor dem neuen Backofen im Außenbereich auf eine erfolgreiche Saison für das Römerbergwerk Kretz. Foto: Raphael Markert
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Für Vulkanpark-Geschäftsführer Jörg Busch wird es ein „Kampf von David gegen Goliath“: Als eines von fünf Museen ist das Römerbergwerk Meurin in Kretz für den „European Museum of the Year Award“ (EMYA) nominiert. Mit einem Sieg wäre dem Vulkanpark europaweites Aufsehen sicher – doch die Konkurrenz ist hart, bestätigte Busch am Mittwoch am Rande einer Pressekonferenz im Bergwerk.

Das Guggenheim-Museum im spanischen Bilbao hat ihn schon gewonnen, ebenso das Ozeaneum in Stralsund – und in diesem Jahr ist unter anderem das Fußballmuseum in Dortmund einer der Konkurrenten um den EMY-Award, eine der bedeutendsten internationalen Auszeichnungen für Museen. „Unsere Mitbewerber lachen natürlich über unseren Jahresetat“, gab Busch gegenüber der ...