Wirtschaft Andernacher fürchten von Sparmaßnahmen des Mutterkonzerns Thyssen-Krupp betroffen zu sein - Kein klares Signal für Erhalt
Noch kein klares Signal vom Mutterkonzern: Rasselstein-Mitarbeiter bangen weiter um ihre Jobs

Die Mitarbeiter des Andernacher Rasselstein-Werks wünschen sich ein klares Bekenntnis des Mutterkonzern Thyssen-Krupp zur Zukunft des Standorts.

Raphael Markert (Archiv)

Andernach. Noch immer ist die Zukunft von 1200 Arbeitsplätzen im Andernacher Rasselstein-Werk ungewiss – und das, obwohl der Mutterkonzern Thyssen-Krupp seine millionenschweren Sparpläne bereits im April vorgestellt hatte. Diese Situation sei absolut inakzeptabel, sagt Betriebsratsvorsitzender Wilfried Stenz unserer Zeitung. „Unter den Mitarbeitern herrschen Angst und Unsicherheit. Das spüre ich täglich.“

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Denn noch immer warten sie auf ein klares Signal von Thyssen-Krupp für oder gegen einen Stellenabbau im Andernacher Werk. Der war vom Mutterkonzern im April zwar nicht explizit angesprochen worden – nur die Stilllegung zweier Duisburger Werken ist bisher konkret.

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