Unwetter verwüstet Wege, Beete und Blühstreifen - Gefahr für die Obstbäume ist noch nicht gebannt: Nach Unwetter im Mai: Permakultur in Andernach leidet unter Hagelschäden
Unwetter verwüstet Wege, Beete und Blühstreifen - Gefahr für die Obstbäume ist noch nicht gebannt
Nach Unwetter im Mai: Permakultur in Andernach leidet unter Hagelschäden
Christian Luxem von der Perspektive befürchtet, dass viele der Bäume auf der Streuobstwiese durch das Hagelunwetter Schäden an dem Stämmen davongetragen haben, die dazu führen, dass man diese in einigen Monaten fällen muss. Martina Koch
Eich. Neben Autos, Dächern und Fenstern wurden bei dem kurzen aber heftigen Hagelschauer in Andernach am späten Nachmittag des 20. Mai auch zahlreiche Bäume, Sträucher und Gemüsebeete in Mitleidenschaft gezogen. Golfballgroße Eisklumpen verhagelten vielen Hobbygärtnern die Ernte. Auch in der Permakultur in Eich sind die Schäden immens.
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Warum sich diese auch Wochen nach dem Unwetter noch nicht genau beziffern lassen und welche Instandsetzungsarbeiten laufen, darüber spricht Christian Luxem von der Perspektive beim Besuch der RZ.
„Dort lief die Schlammlawine mitten übers Gelände“, erzählt Luxem und zeigt auf die Weide.