Archivierter Artikel vom 12.05.2020, 18:10 Uhr
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Eifel

Nach dramatischen Umsatzeinbrüchen: Eifel-Anbieter hoffen auf den Urlaub daheim

Einen Umsatzeinbruch von 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr hat der Eifel-Tourismus in den ersten vier Monaten des Jahres hinnehmen müssen. „Diese Buchungslage ist so schlecht, das lässt sich nicht mehr ausgleichen“, sagt Heinz-Peter Thiel zu den Negativeffekten der Corona-Krise. Der Aufsichtsratsvorsitzende und Landrat des Vulkaneifelkreises beziffert das tägliche Minus im Tourismus mit 4,3 Millionen Euro. Aber Thiel und die Akteure der Eifel Tourismus GmbH malen beileibe nicht alles in Schwarz. Im Gegenteil: Der Horizont zwischen Aachen, Euskirchen, Koblenz und Trier hellt sich auf.

Thomas Brost Lesezeit: 2 Minuten
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