Archivierter Artikel vom 29.01.2022, 07:00 Uhr
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Mayen-Kürrenberg

Mutter blieb trotz düsterer Diagnose optimistisch: Der kleine Mik kämpft sich ins Leben

Der kleine Mik ist ein richtiger Kämpfer. Dass Mik am 25. November das Licht der Welt erblickte, hat der Wonneproppen unter anderem dem Bauchgefühl seiner Mutter Daniela Wagner zu verdanken. Sie hatte, als das kleine Herz scheinbar nicht mehr schlug, die Hoffnung, dass das klitzekleine Menschlein doch noch leben könnte, nicht aufgegeben. „Ich wollte meinen kleinen Engel nicht auf die Reise schicken“, sagt die Mutter des neunwöchigen Jungen bestimmt.

Von Elvira Bell Lesezeit: 4 Minuten