Verwaltung will die Ortsgemeinden in Extremlagen nicht allein lassen
Lehren aus Extremlagen: VG Vordereifel bildet Katastrophenstab
Unterhalb des bestehenden Klärpumpwerks in Kehrig – es ersetzte vor sechs Jahren die alte Kläranlage – soll eine gut 8000 Quadratmeter große Fläche für ein Solarprojekt ausgewiesen werden. Foto: Thomas Brost
Brost

VG Vordereifel. Gasnotstand, Extremdürre, Wasserknappheit – in diesen Tagen zeichnen sich viele Notlagen ab. Derzeit noch als außerordentliches Szenario. Aber die Verbandsgemeinde Vordereifel will vorbereitet sein – und sie hat, so Büroleiter Michael Augel, „den Schutz der Bevölkerung im Blick“. Aus diesem Grund hat die VG-Verwaltung Vorsichtsmaßnahmen getroffen, die in der jüngsten Sitzung des VG-Rates besprochen worden sind.

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Wie Michael Augel ausführte, ist ein „Stab für außergewöhnliche Ereignisse“ gebildet worden. Dieser Krisenstab befasst sich kurzfristig mit Szenarien, liefert Handlungsempfehlungen und setzt Dienstanweisungen in Gang. Drei Tage lang haben sich Fachbereichsleiter, Werkleiter, Bürgermeister und Brandschützer vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe schulen lassen.

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