Machbarkeitsstudie soll Ergebnisse liefern, inwieweit die Einrichtung in Mendig repariert werden muss
Lecks im Boden: Vulkanbad verliert täglich Tausende Liter Wasser
Das Vulkanbad erfreut sich nach wie großer Beliebtheit. Weil das Freibad Wasser verliert, muss es dringend repariert werden. Foto: Mirjam Hagebölling
Mirjam Hagebölling

Mendig. Die eine Seite der Medaille glänzt: Das Vulkanbad in Mendig erfreut sich großer Beliebtheit. „Wir hatten eine relativ erfolgreiche Saison mit fast 35.000 Besuchern“, sagte der Erste Beigeordnete der Stadt Mendig, Achim Grün, erfreut. Die Kehrseite: Das Bad hat pro Tag in der abgelaufenen Saison bis zu 40 Kubikmeter an Wasser verloren – eine Leckage, die die Stadt zum Handeln zwingt, wie in der jüngsten Sitzung des Stadtrates deutlich geworden ist.

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Eine Eilentscheidung hat Stadtbürgermeister Hans Peter Ammel – er fehlte zuletzt urlaubsbedingt – bereits getroffen, um eine grundlegende Reparatur vorzubereiten. Genauer gesagt: Er gab den Auftrag für eine Machbarkeitsstudie (Kosten: 23.700 Euro), hinterlegt mit einem kurzfristig von einem Fachbüro erstellten Konzept.

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