Sonja Weiler und Amad Alselo wollen helfen, Sprachbarrieren und Vorurteile gegen das Impfen zu überwinden
Jeder Piks zählt: Impflotsen des Kreises MYK klären auf
Landesimpfkoordinator Daniel Stich (4. von rechts) machte sich ein Bild von dem Engagement der beiden Impflotsen des Jobcenters Mayen-Koblenz Sonja Weiler (3. von rechts) und Amad Alselo (4. von links). Mit dabei waren unter anderem auch Matthias Krell von der Landeszentrale für Gesundheitsförderung (3. von links) und Christoph Kretschmer (Mitte) von der Bereichsleitung Team Projekt des Jobcenters.
Elvira Bell

Skepsis, Sorgen, Vorurteile gegen das Impfen und Sprachbarrieren überwinden: Mit dem Projekt „Impflotsen Rheinland-Pfalz“ unterstützt die Landeszentrale für Gesundheitsförderung (LZG) Kommunen in ihrem Bemühen. Im Kreis Mayen-Koblenz wird diese Arbeit der Impflotsen vom Jobcenter Mayen-Koblenz gesteuert und deren Rolle als Brückenbauer und Vertrauenspersonen koordiniert.

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Seit Februar sind Sonja Weiler (Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt) und Amad Alselo (Sprach- und Kulturmittler) im Einsatz.Mit ihren Westen, die den Aufdruck „Impflotsen“ tragen, ihren Namensschildern und auch ihren beschrifteten Umhängetaschen sind die beiden gut zu erkennen.

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Andernach & Mayen

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