Archivierter Artikel vom 02.08.2016, 18:01 Uhr
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Namedy/Andernach

Gedenkveranstaltung auf Burg Namedy: Jesiden fordern mehr Hilfe

Vor genau zwei Jahren fiel die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in der nordirakischen Sindschar-Region ein, tötete Tausende jesidische Männer, entführte ihre Frauen und Kinder und missbrauchte sie als Sexsklavinnen, die Jungen als Kämpfer. Noch immer sind viele Schicksale von Angehörigen der religiösen Minderheit ungeklärt. Daran hat am Dienstag der Andernacher „Solidaritätsverein der Eziden in Deutschland“ mit einer Veranstaltung im Seitenflügel der Burg Namedy erinnert.

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