Plus
Andernach

Bei Sterneköchen gibt's Raclette statt Rehrücken und Jakobsmuscheln

Sarah Henke und Christian Eckhardt legen an Heiligabend die Kochschürze ab. Die beiden verbringen den Weihnachtstag mit ihren Familien.
Sarah Henke und Christian Eckhardt legen an Heiligabend die Kochschürze ab. Die beiden verbringen den Weihnachtstag mit ihren Familien. Foto: Jessica Pfeiffer

Ein schönes Rinderfilet, ein Stück gebeizter Lachs oder doch lieber Gänsebraten – an Weihnachten darf es gerne etwas Besonderes sein. Was an den Feiertagen auf den Teller kommt, wird in vielen Familien schon Wochen im Voraus geplant. Aber was essen eigentlich diejenigen, die professionell am Herd stehen? Das haben uns die Sterneköche Sarah Henke und Christian Eckhardt im Gespräch verraten.

Lesezeit: 3 Minuten
Sie ist Küchenchefin im Restaurant Yoso, erkochte sich 2014 bereits einen Michelin-Stern auf Sylt und wurde für ihre asiatische Aromenküche in diesem Jahr erneut mit einem Stern ausgezeichnet. Ihr Ehemann ist Küchenchef im Purs, erhielt 2015 zwei Sterne und eröffnete vor wenigen Monaten ein Gourmetrestaurant in der ehemaligen Alten Kanzlei ...
Möchten Sie diesen Artikel lesen?
Wählen Sie hier Ihren Zugang
  • 4 Wochen für nur 99 Cent testen
  • ab dem zweiten Monat 9,99 €
  • Zugriff auf alle Artikel
  • Newsletter, Podcasts und Videos
  • keine Mindestlaufzeit
  • monatlich kündbar
E-Paper und
  • 4 Wochen gratis testen
  • ab dem zweiten Monat 37,- €
  • Zugriff auf das E-Paper
  • Zugriff auf tausende Artikel
  • Newsletter, Podcasts und Videos
  • keine Mindestlaufzeit
  • monatlich kündbar
Bereits Abonnent?

Fragen? Wir helfen gerne weiter:
Telefonisch unter 0261/9836-2000 oder per E-Mail an: aboservice@rhein-zeitung.net

Oder finden Sie hier das passende Abo.

Anzeige

Weihnachtsmenü: Drei Tipps von den Profis

1 Vorbereitung ist alles: Genau wie man den Einkaufszettel schreibt, sollte man sich auch einen genauen Ablaufplan für die Küche machen – so verliert man nicht den Überblick.

2 Schmorgerichte statt Gänsebraten: Geschmortes lässt sich gut im Voraus kochen und schmeckt am nächsten Tag sogar noch besser. Von einer Weihnachtsgans raten die Küchen-Profis eher ab. Aus einem praktischen Grund: Wenn sie nicht direkt gegessen wird, wird sie schnell trocken. Auch Desserts oder Soßen können bereits am Vortag vorbereitet werden.

3 Jeder muss helfen: Damit die Arbeit nicht nur an einer Person hängen bleibt, sollte man Aufgaben verteilen. Einer schnippelt, einer kocht, einer spült – so gehts auch viel schneller. jpf

Meistgelesene Artikel