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Abschied unter freiem Himmel: Individuelle Trauerfeiern im FriedWald Neuwied-Monrepos
FriedWald GmbH

Vielleicht spielen Sie mit dem Gedanken, Ihre letzte Ruhe unter einem Baum inmitten der Natur zu finden? Oder eine Ihnen nahestehende Person wünscht sich eine Bestattung in einem FriedWald. In den letzten Jahren haben Beisetzungen in der Natur stetig zugenommen.

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Eine Baumbestattung ist naturnah und unabhängig von Konfessionen und sozialen Zwängen. Trauerfeiern im FriedWald Neuwied-Monrepos können individuell gestaltet werden – so, wie es sich die verstorbene Person gewünscht hat oder die Angehörigen es sich vorstellen. Ablauf einer Trauerfeier im FriedWald Neuwied-Monrepos. Den individuellen Ablauf der Trauerfeier können Sie vorab mit den Mitarbeitenden von FriedWald besprechen oder vor Ort abstimmen. Wenn die komplette Trauergesellschaft angekommen ist, empfängt Sie die FriedWald-Försterin oder der FriedWald-Förster auf dem Parkplatz im FriedWald Neuwied-Monrepos. Die Urne wird entweder von der Försterin, dem Förster oder dem Bestattungsunternehmen mitgebracht. Wer die Urne zum Baumgrab trägt, können Sie frei entscheiden. Häufig beginnen die Beisetzungen am Andachtsplatz, der Sitzgelegenheiten und Platz für größere Trauergesellschaften bietet. Auf Wunsch können Sie die Trauerfeier aber auch am Baumgrab beginnen.

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Die Zeremonie

FriedWald ermöglicht einen großen Spielraum bei der Organisation des letzten Abschieds. Die Weitläufigkeit des Waldes bietet Rückzugs-, aber auch Gestaltungsmöglichkeiten für Angehörige. So kann bei der Trauerfeier mit Sekt oder Bier auf die verstorbene Person angestoßen werden oder an Jahrestagen mit Kaffee und Kuchen auf der Picknickdecke am Baum gedacht werden. Es kann individuell, unkompliziert, unkonventionell und natürlich getrauert und Abschied genommen werden. Eine Bestattung ist im FriedWald Neuwied-Monrepos nicht an Konfessionen gebunden. So können auch nicht-geistliche Trauerrednerinnen oder Trauerredner problemlos in die Zeremonie eingebunden werden. Genauso werden aber auch zahlreiche Beisetzungen von christlichen Kirchen begleitet. Darüber hinaus ist es möglich, dass Angehörige Reden halten. Neben einer Trauerrede ist die musikalische Begleitung eine tröstliche Praktik. Auch hier können Sie sich in der Gestaltung selbstverständlich nach den Wünschen der verstorbenen Person richten. Ein Abschied in Stille kann ebenso klangvoll sein. Die Geräusche des Waldes spenden dann umso mehr Trost: das Zwitschern der Vögel, das Blätterrauschen im Wind oder das Knacken der Äste.

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Die natürliche Grabpflege

So individuell wie die verstorbene Person und die Beisetzung ist im FriedWald Neuwied Monrepos auch das Baumgrab. Der Baum wird zu einer persönlichen Ruhestätte, die eine Namenstafel auszeichnen kann. Kein Baum gleicht dem anderen – genauso wie auch kein Mensch dem anderen gleicht. Bei einer Baumbestattung im FriedWald Neuwied-Monrepos entfällt die klassische Grabpflege komplett. So wandelbar wie das Leben, ist auch die natürliche Grabgestaltung. Im Frühling und Sommer zieren dichtes grünes Blätterwerk, samtiges Moos und zarte Wildblumen das Grab. Im Herbst hingegen raschelndes, buntes Laub und schließlich im Winter Eiskristalle und Schnee. Gestecke, Kerzen oder anderer Grabschmuck ist im FriedWald nicht gestattet, da diese das natürliche Waldbild stören würden. Zudem sind sie meist aus nicht abbaubaren Materialien gefertigt und können Wildtieren und dem Wald schaden. FriedWald kostenlos kennenlernen

Wer die Atmosphäre im FriedWald Neuwied-Monrepos kennenlernen und gleichzeitig mehr über die Bestattung in der Natur erfahren möchte, kann an einer kostenlosen Waldführung teilnehmen. Mehr Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es unter www.friedwald.de/neuwied oder telefonisch unter 02631 854542 oder 02631 854587.

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