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Hauptsache draußen sein: Spieletipps für laue Abende

Christina Nover

Die Sommerferien sind in vollem Gange, und das schöne Wetter lockt nach draußen. Damit es im Urlaub am Meer, im heimischen Garten oder im Schwimmbad nicht langweilig wird, haben wir einige Spieletipps für Sie.

Mölkky ist der perfekte Spielebegleiter für Draußen. Egal ob im Sand oder auf der Wiese, es macht überall Spaß, die Holzkegel umzuwerfen.
Mölkky ist der perfekte Spielebegleiter für Draußen. Egal ob im Sand oder auf der Wiese, es macht überall Spaß, die Holzkegel umzuwerfen.
Foto: Christina Nover

Name des Spiels: Mölkky

Herausgeber: zum Beispiel Amigo

Spieleranzahl: 1 +

Empfohlenes Alter: ab 4 Jahren

Kosten: rund 40 Euro

Beschreibung: Bei Mölkky handelt es sich um ein finnisches Geschicklichkeitsspiel, bei dem mit einem Wurfholz auf zwölf nummerierte Kegel gezielt wird. Fällt eins dieser Hölzer, bekommt der Werfer die Anzahl der Punkte, die darauf vermerkt ist. Fallen mehrere Hölzer zu Boden, erhält der Spieler die Anzahl der getroffenen Kegel als Punkt. Ziel des Spiels ist es, genau 50 Punkte zu erreichen. Überwirft sich ein Spieler, fällt er auf 25 Punkte zurück.

Fazit: Sehr unterhaltsam, leichte Regeln und immer wieder spannend. Der Transport wird durch eine praktische Kiste erleichtert.

Da fliegt was durch die Luft: Bei KanJam muss eine Frisbeescheibe in einer Tonne versenkt werden.
Da fliegt was durch die Luft: Bei KanJam muss eine Frisbeescheibe in einer Tonne versenkt werden.
Foto: Hersteller

Name des Spiels: Tualoop

Herausgeber: Tictoys

Spieleranzahl: ab 2 Spieler

Empfohlenes Alter: ab 5 Jahren

Kosten: rund 30 Euro

Beschreibung: Tualoop ist eigentlich nicht nur ein Spiel, sondern eine ganze Spielesammlung. Denn: Die Stöcke und der Ring können vielfach genutzt werden. Die Spieler können sich gegenüberstehend den Ring zuschießen und auffangen oder versuchen, den Ring auf im Boden versenkten Stäben landen zu lassen. Und dies sind nur zwei Nutzungsmöglichkeiten.

Fazit: Das Spiel eignet sich für die ganze Familie und überzeugt durch seine Wandelbarkeit. Braucht aber je nach Nutzung etwas Übung.

Name des Spiels: KanJam

Spieleranzahl: 4 Spieler

Empfohlenes Alter: ab 12 Jahren

Kosten: rund 50 Euro

Beschreibung: Wer gern die Frisbeescheibe wirft, der wird an KanJam seine Freude haben. Hier sind Zielsicherheit und sportlicher Ehrgeiz gefragt. Gespielt wird KanJam in zwei Teams mit je zwei Mitgliedern. Ziel ist es, eine Frisbeescheibe in einer Tonne zu versenken – entweder, indem man sie durch einen Schlitz in der Vorderseite wirft, oder durch das Zutun des Mitspielers, der das Frisbee von oben hineinbefördert. Punkte gibt es aber auch schon, wenn wenigstens die Tonne getroffen wird.

Fazit: KanJam ist ein turbulenter Frisbeesport, der nicht umsonst viele Fans in den USA hat. Man muss sich nur abtrainieren, das Frisbee fangen zu wollen. KanJam gibt es auch als schwimmende Variante für den Pool.

Name des Spiels: Wikingerspiel

Herausgeber: zum Beispiel Hudora

Spieleranzahl: 2 bis 12 Spieler

Empfohlenes Alter: ab 7 Jahren

Kosten: rund 30 Euro

Beschreibung: Wikingerspiel, Kubb oder auch Wikingerschach wird ein Spiel genannt, bei dem zwei Teams gegeneinander antreten und Wurfgeschick beweisen müssen. Aus acht Meter Entfernung versuchen die Spieler, abwechselnd die sogenannten Kubbs der Gegner mithilfe von Wurfhölzern umzukippen. Zum Schluss muss noch der König, der sich in der Mitte des Spielfelds befindet, umgeworfen werden.

Fazit: Kubb ist ein klassisches Partyspiel, das aber auch schon zu zweit Spaß macht. Je nach Können und Alter der Teilnehmer kann die Spielfeldgröße angepasst werden.

Bei Spikeball gilt es, mit gut platzierten Schlägen auf ein gespanntes Netz dafür zu sorgen, dass das gegnerische Team nicht mehr an den Ball kommt.
Bei Spikeball gilt es, mit gut platzierten Schlägen auf ein gespanntes Netz dafür zu sorgen, dass das gegnerische Team nicht mehr an den Ball kommt.
Foto: Hersteller

Name des Spiels: Spikeball

Spieleranzahl: 2

Empfohlenes Alter: ab 12 Jahren

Kosten: rund 50 Euro

Beschreibung: Die Spielfläche von Spikeball sieht aus wie ein kleines Trampolin – springen sollte darauf aber lediglich ein Ball. Zwei Teams mit je zwei Spielern schlagen den Ball abwechselnd auf das Netz, die Regeln ähneln denen beim Volleyball. Das Besondere: Es gibt keine festgelegten Seiten. Ist der Ball erst mal im Spiel, können sich die Spieler frei um das Netz bewegen.

Fazit: Sicher das körperlich anstrengendste der vorgestellten Spiele, denn Spikeball erfordert Geschicklichkeit und Ausdauer. Einmal aufgebaut, entfaltet das Spiel seinen sportlichen Reiz, dem man sich nur sehr schwer entziehen kann.

Von unserer Redakteurin Christina Nover
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Nach dem Martinszug ziehen die Laternenkinder mit ihren Eltern nochmal los. Sie klingeln an Haustüren, singen Martinslieder und bekommen dafür Mandarinen, Nüsse oder Süßigkeiten. Dieser Brauch heißt je nach Region Schnörzen, Dotzen oder Gribschen. Aber gibt es diese Tradition überhaupt noch?

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