Ronia Adl-Tabatabai und Carolin Piechotta (von links mit den Urkunden) wurden für ihr künstlerisches Schaffen mit einem Stipendium der August-Müller-Stiftung im Keramikmuseum in Höhr-Grenzhausen belohnt. Mit auf dem Foto die Stiftungsvorstände Professor Bernd Goldmann und Kyra Spieker(von links), Jürgen Hill (rechts) und die Museumsleiterin Nele van Wieringen. Hans-Peter Metternich
Zwei junge Künstlerinnen gewinnen den August‑Müller‑Förderpreis – ihre eindrucksvollen Arbeiten sind bis 27. September im Keramikmuseum zu sehen. Ein Besuch lohnt für Entdecker neuer Positionen.
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Am Freitag wurden im Keramikmuseum in Höhr-Grenzhausen zwei Künstlerinnen ausgezeichnet, die durch besondere Leistungen auf sich aufmerksam gemacht haben. Sie erhielten den Förderpreis der August-Müller-Stiftung. Die Stiftung vergibt die Stipendien alle zwei Jahre.