Die Theke am Rebstock (rechts) und der südliche Teil der Bahnhofstraße lagen nicht an der Strecke des Karnevalszugs. Thorsten Ferdinand
An Fastnacht hatten nicht alle etwas zu lachen. Der Montabaurer Wirt Marco Artale ist sauer, dass der Zug nicht auf gerade Strecke durch die Altstadt geführt wurde. Die neue Route mache der Gastronomie das Geschäft kaputt, meint er.
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„Am Aschermittwoch ist alles vorbei“, heißt es in einem bekannten Fastnachtslied. Bei Marco Artale ist der Ärger über die diesjährige Session allerdings noch nicht verraucht. Der Wirt der „Theke am Rebstock“ in Montabaur kann nicht nachvollziehen, warum der Zug am Veilchendienstag Teile der Altstadt links liegen ließ und stattdessen über die innerstädtische Umgehungsstraße geführt wurde.