Entlang der K126 sind die Straßenränder kilometerweit aufgewühlt. Verantwortlich dafür sind Wildschweine, die Streusalzreste aus dem Winter für ihren Mineralienhaushalt brauchen können. Camilla Härtewig
Rund um Ransbach-Baumbach sind Wildschweine verstärkt auf Nahrungssuche unterwegs. Selbst Reste von Streusalz stehen dabei offenbar auf ihrem Speiseplan. Experte Klaus Skowronek erklärt das lokal auftretende Phänomen.
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Wildschweine fühlen sich rund um Ransbach-Baumbach derzeit sauwohl. Diesen Eindruck kann man gewinnen. Denn die Straßenränder entlang der Kreisstraße 126 zwischen Ransbach-Baumbach und Dernbach entlang der Köppelstrecke sind zu beiden Seiten großflächig aufgewühlt.