Auch ein Zeigefinger war schon mal bei Comedian Matthias Ludwig zu sehen. Rolf-Dieter Rötzel
Er ist schon fast ganz oben in der Szene. Zu Recht, wie er nun in Hachenburg bewies. Comedian Matthias Ludwig balancierte zwischen widersprüchlichen Perspektiven, alltäglichen Absurditäten sowie provokanten Gedanken und nutzte schwarzen Humor.
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Waren das knapp zwei Stunden Gefühlskino, in dem der Wortkünstler Matthias Ludwig am Samstagabend in der Stadthalle sein erstes Soloprogramm „Spagat“ auf Einladung der Hachenburger Kulturzeit, unterstützt von der Naspa, abspulte. Dabei balancierte der aus Hamburg stammende Kabarettist zwischen widersprüchlichen Perspektiven, alltäglichen Absurditäten sowie provokanten Gedanken, nutzte schwarzen Humor, unterhielt mit frivoler Comedy, wechselte ...