Nach einer scheinbaren Ruhephase sind in Teilen des Westerwaldes zuletzt wieder vermehrt Übergriffe auf Weidetiere zu verzeichnen, zumeist dürften Wölfe verantwortlich sein. Für die Familie eines Schäfers aus Hof stellen sich existenzielle Fragen.
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Nach einem neuerlichen Riss, bei dem vermeintlich ein Wolf in der Nacht zu Mittwoch zwei seiner Schafe getötet und eines verletzt hat, liegen bei Christian Amend aus Hof die Nerven blank: „Das ist psychisch fast nicht mehr auszuhalten.“ Die Belastung für seine Familie, die gegenwärtig rund 130 Schafe halte, sei enorm.