Das Jakobskreuzkraut vermehrt sich in vielen Regionen Deutschlands immer mehr. Die in der Pflanze enthaltenen Pyrrolizidinalkaloide sind giftig für Säugetiere. Sie schädigen die Leber und können auch zum Tod führen. Jörn Milnikel
Ziel eines Projektes ist es, praxisorientierte Strategien für den Umgang mitgiftigen Kreuzkräutern im artenreichen Grünland zu entwickeln. Jetzt werden die Ergebnisse präsentiert.
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Das Jakobskreuzkraut ist eine heimische Pflanze, die sich seit den 2000er-Jahren immer mehr im gesamten Land verbreitet. Das ist deshalb ein Problem, weil der Korbblütler Giftstoffe enthält, die die Leber von Säugetieren schädigen und auch zum Tod führen können.