Marianne Muth (links), die gebürtig aus Bad Marienberg stammt und inzwischen im Rhein-Main-Gebiet lebt, hat mit Gisela Wülffing aus Steinebach a.d.W. noch eine gute Bekannte im Westerwald. Beide kennen sich durch ihre gemeinsame Arbeit im Hessischen Sozialministerium in Wiesbaden. Röder-Moldenhauer
Mehr als vier Jahrzehnte musste Marianne Muth warten, bis sie erstmals ihren Vater treffen und in die Arme schließen konnte. Dieser war einst als französischer Besatzungssoldat in Bad Marienberg stationiert.
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„Hoffnung, die nie vergeht“: Das ist nicht nur der Titel eines ganz persönlichen Buches, an dem die aus Bad Marienberg stammende Marianne Muth mitgeschrieben hat. Sondern es ist auch die Überschrift über einem ihrer wichtigsten Lebenskapitel und dem jahrzehntelangen Wunsch, irgendwann ihren Vater kennenzulernen.