Verein feiert 50. Geburtstag
Wie der Freundeskreis Westerwald Suchtkranken hilft
Die Eheleute Gerhard und Ellen Weyer (von rechts) sowie Ottmar und Bärbel Mandler betonen, wie wichtig der Freundeskreis Westerw
Die Eheleute Gerhard und Ellen Weyer (von rechts) sowie Ottmar und Bärbel Mandler betonen, wie wichtig der Freundeskreis Westerwald für Suchtkranke ist. Sie teilen ihr Wissen und ihre Erfahrungen mit anderen Betroffenen.
Röder-Moldenhauer

Wer den Teufelskreis einer Sucht durchbrechen und die Scham über die Erkrankung überwinden möchte, findet im Freundeskreis Westerwald Hilfe zur Selbsthilfe. Auch die Einbindung von Angehörigen ist dem Verein, der jetzt 50 wird, sehr wichtig.

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Selbsthilfe gegen Sucht – diesem Ziel haben sich die Freundeskreise der Suchtkrankenhilfe verschrieben, die seit 1956 deutschlandweit entstanden sind. Auch im Westerwald gibt es einen solchen Freundeskreis, der ein Übungs- und Lernfeld für das alltägliche Leben ohne Suchtmittel darstellt und Betroffenen sowie deren Angehörigen einen geschützten Raum, ein verständnisvolles Umfeld und Unterstützung bietet.

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